Sonntag, 13. Dezember 2009

Snowbiking

Das Motto des heutigen Mountainbike-Ausfluges lautete:

Nur nicht zu schnell werden...

oder positiv ausgedrückt: diese Trainingseinheit
dient der Verbesserung der Balancefähigkeiten,
optimiert die Koordination und schult das Auge.

War es im Wald noch schön zu fahren, knirschig und griffig, so stellten mich die vereisten Feldwege vor eine Herausforderung. Vorsichtig balancierte ich auf der Eisfläche. Froh war ich, als ich wieder in den Wald eintauchte. Auch hier hiess es vorsichtig sein, da wo die Jäger mit ihren Autos den Schnee komprimiert hatten. Die Tour führte bergauf, bergab, rechts, durch einen Bach (Ich war froh an meinen Gore-Tex Socken!),links, rechts. Der markierte Wanderpfad leitete mich mitten durch die Tannen. Wunderbar. Über und über bepudert mit lockerem Schnee musste ich verschnaufen. Der Wald war absolut still.


Und dazu gab es eine komplett graue Watteschicht am Himmel .

Das führte dann dazu, dass ich mich komplett verfahren
habe und noch einmal 12 km bei beginnender
Dämmerung und minus 2° Celsius über die
Landstrasse Heim musste.
Aber irgendwas ist ja immer.





Ob diese Kombination von Schildern wohl den Honigverkauf steigert?


Samstag, 12. Dezember 2009

Schneelauf

Wenn morgens im Dunkeln die Laster durch Dorf kurven und gelbes Rundumlicht von der Zimmerdecke reflektiert...dann ist es wieder soweit








Schneelauf. Feuchtkalte Flocken beissen in den Augen. Die Füsse sind ratzfatz nass.

Aber die ganz frische Luft, die Helligkeit und die plötzliche kontrastreiche Natur entschädigen dafür.

Sonntag, 6. Dezember 2009

Tristesse Nr.2





Um etwas Farbe in die Tristesse zu bringen, habe
ich mir heute beim Laufen eine Aufgabe
gestellt: alles was rot ist wird fotografiert.

Da ich eh schlapp war, kamen mir die
Fotografierpausen natürlich entgegen.

Fad und Grau




gestern 37 km geradelt. es war so trist, trist, trist.