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Sonntag, 20. November 2011

Dieser Herbst nimmt kein Ende



Weiterhin bestes Wetter, frische Luft, wenige Menschen unterwegs, 
und die Chance viel Sonne zu tanken.

Sonntag, 13. November 2011

Herbsttour

Hersbststimmung am Neckar


Dieses kleine Kunstwerk aus genau ausbalancierten Steinen 
überraschte mich auf dem Wanderpfad.



Montag, 3. Oktober 2011

Letzter Urlaubstag


Im Schwarzwald. Frisch und Grün und Kühl.

















Das Crosscycle ist doch recht anstrengend, wenn man nicht nur die Waldautobahn befährt.















Altweibersommer.















Und Schwarzwaldromantik.

Donnerstag, 29. September 2011

Herbsttour





















Wunderschön ist es zur Zeit im Schwarzwald.
Kinzig-Stausee










Kinzig-Stausee
















Manchmal fühle ich mich beobachtet....



















Hach.....Einfach nur schön!

Montag, 26. September 2011

Ausfahrt


mit dem neuen Crosscycle.

Dienstag, 9. August 2011

Regenbogenlauf

Herbstfeuchte Kühle. Vereinzelte Sonnenstrahlen trotzen mit warmer Kraft.
Am Waldrand das Reh. Ein anderes trägt Laufschuhe.
Der Bussard fliegt über sein Revier und der Neckar presst sich braunschlammig durch sein Bett.
Rosa Blüten der Springblume vor den glitzernden Fluten.

Hach!

Sonntag, 7. August 2011

Regen....


Regen und Überschwemmungen. Deutsches Radwetter.

Sonntag, 28. November 2010

Jetzt kommt sie wieder, die schöne Zeit


Nein, ich meine Nicht die Adventszeit!!!!

Ich habe heute die Winterreifen auf Rad geschmissen.
Wunderbare Sonne und Schnee.
2 Stunden mit dem Mountainbike rund ums Dorf.


















Samstag, 6. November 2010

Stürmische Radtour


Grenzstein zwischen Beffendorf und Winzeln



Sturmhimmel.


Blick in den Schwarzwald



Sturm in der Birke.



Das geht ja gut los. Nachdem ich das Neckartal durchquert habe, und die ersten 210 hm überwunden habe, packt mich der heftige Sturm.

Ich bekomme stechende Kopfschmerzen. Mist. Migräneanfall.
Trotzdem halte ich für ein Foto an. Stosse aus versehen an meinem Helm und merke das verknäulte Haare unterm Helm in die Stirn drücken. Und ich hab schon überlegt die nächste Apotheke anzufahren. Wie blöd kann man noch sein?

Erleichtert fahre ich weiter und kämpfe weiter gegen den heftigen Wind.
Toll ist es, gar nicht kalt und die Sonne schaut immer wieder hervor.

Ich habe mein Strassen-Fahrrad mit "Winterreifen" aufgerüstet, gröberes Profil und kann so besser alle kleinen Strässchen erkunden. Auch Waldautobahnen und sogar Wanderwege kann ich nun ohne Probleme befahren. Kleine Freiheit.


Ich fahre und fahre, bis an den Rand des Schwarzwaldes,
immer in der Gewissheit, zurück pustet mich der Wind.







Samstag, 16. Oktober 2010

Hund oder Schwein


Laufend die Gegend erkunden bringt Abwechslung und Spass. Ist allerdings jedem Trainingsplan ein Gräuel. Denn ich muss ja ständig stehenbleiben, Berge hoch oder Felsen überwandern. Und knipsen. Was soll's. Bin ich eben 'ne lahme Ente und kann im Büro nicht angeben.

Dieses lustige Tier ist ein Wollschwein und wohnt mitten im Tal fernab der Strasse mit seinen Genossen in einem geräumigen Areal mit schönen Matschkuhlen.....

Ist es nicht hübsch?

Sonntag, 10. Januar 2010

Pulverschneelauf



Eineinviertel Stunde Kniehebelauf ging rum wie im Flug.

Beschaffenheit: Tefschnee (30cm, mindestens.)
Tempo: geringfügig
Km: nicht der Rede wert.
RPE: Anstrengend

Spassfaktor: hoch
Wellnessfaktor: sehr hoch
Stress: null





Sonntag, 13. Dezember 2009

Snowbiking

Das Motto des heutigen Mountainbike-Ausfluges lautete:

Nur nicht zu schnell werden...

oder positiv ausgedrückt: diese Trainingseinheit
dient der Verbesserung der Balancefähigkeiten,
optimiert die Koordination und schult das Auge.

War es im Wald noch schön zu fahren, knirschig und griffig, so stellten mich die vereisten Feldwege vor eine Herausforderung. Vorsichtig balancierte ich auf der Eisfläche. Froh war ich, als ich wieder in den Wald eintauchte. Auch hier hiess es vorsichtig sein, da wo die Jäger mit ihren Autos den Schnee komprimiert hatten. Die Tour führte bergauf, bergab, rechts, durch einen Bach (Ich war froh an meinen Gore-Tex Socken!),links, rechts. Der markierte Wanderpfad leitete mich mitten durch die Tannen. Wunderbar. Über und über bepudert mit lockerem Schnee musste ich verschnaufen. Der Wald war absolut still.


Und dazu gab es eine komplett graue Watteschicht am Himmel .

Das führte dann dazu, dass ich mich komplett verfahren
habe und noch einmal 12 km bei beginnender
Dämmerung und minus 2° Celsius über die
Landstrasse Heim musste.
Aber irgendwas ist ja immer.





Ob diese Kombination von Schildern wohl den Honigverkauf steigert?


Samstag, 12. Dezember 2009

Schneelauf

Wenn morgens im Dunkeln die Laster durch Dorf kurven und gelbes Rundumlicht von der Zimmerdecke reflektiert...dann ist es wieder soweit








Schneelauf. Feuchtkalte Flocken beissen in den Augen. Die Füsse sind ratzfatz nass.

Aber die ganz frische Luft, die Helligkeit und die plötzliche kontrastreiche Natur entschädigen dafür.

Sonntag, 15. März 2009

Alles normal


Ich bin heute rund 3 1/4 Stunden gelaufen. Das Wetter war trüb, es war nicht kalt und auch nicht warm. Der Schnee auf den Wegen war weg. Kaum Leute unterwegs. Nichts besonderes halt, ein unspektakulärer Sonntagslauf.

Aber die Zeit ging rasend schnell vorbei und ich habe mich nicht gelangweilt. Ein bischen gequält vielleicht, aber nicht gelangweilt. Es war einfach toll, so in der Natur vor sich hin zu laufen. Die Amseln singen. Ein Mann mit Schlafanzughose unter kniehohen Stricksocken walkt mit seinem Freund, der im Rollstuhl sitzt; beide mit Nordic-walking Stöcken. Der Bussard kreist und schreit.
Der Neckar und die Schlichem sind gut mit Wasser gefüllt. Das braune "der Winter ist zuende" Wasser strömt und rauscht. Die ersten Radfahrer kriechen aus ihren Löchern. Die ersten Kätzchen hängen an den Bäumen. (Nein, die Tiere sind hier nicht gemeint!) Heuschnupfen juckt in den Augen. Laut und fröhlich juchzend passieren zwei Kanufahrer ein kleine Stromschnelle im Neckar. Kanufahrer! Mitten im Winter!

Der Fleck ist ein Bussard

Sonntag, 18. Januar 2009

Natur Pur





Es stürmt. Aber ich muss trotzdem los.
Goretex, Stirnband, Kamera.

Es macht mir Spass, laufenderweise die Umgebung zu erkunden. Kilometer und Zeit fliegen nur so davon.

Heute habe ich mir vorgenommen, ein Stück in die Schlichenklamm hinein zu laufen. Ich laufe in Oberndorf los, weiter bis Epfendorf, wo die Schlichem in den Neckar mündet.

Ein kalter Schneeregen fällt.

Unzählige Parkplätze befinden sich unten am Ausgang der Schlucht. Was hier wohl an einem sommerlichen Sonntag los ist? Heute jedenfalls sind nur zwei, drei kleine regenfeste Grüppchen unterwegs.

2,7 Km sind flach und asphaltiert. Dann beginnt die Klamm. Der schmale Pfad ist teilweise vereist, an Laufen ist nicht zu denken. Die zugefrorene Schlichem bietet ein tolles Bild. Es ist wunderbar still hier.

Mir wird langsam kalt, ich drehe um. Den Rest der Schlucht werde ich zu einem späteren Zeitpunkt erkunden.

Sonntag, 11. Januar 2009

Schnee-Training



Wunderbarer knirschender Schnee, jede Menge Hügel, kaum ein flacher Meter hier in der Gegend. Ich erkunde die neue Umgebung. Ich stecke in einigen Waldwegen fest und muss wegen eines freilaufenden riesigen Hofhundes umdrehen. (Muss ich vielleicht nicht aber sicher ist sicher).

Wanderwege, Feldwege, Waldwege. Die Wege und Spuren hart gefroren oder mit weichen Schnee belegt. Perfektes Training für die Muskulatur .

Nur km bekomme ich hier nicht zusammen.

Samstag, 13. Dezember 2008

Schneestille

Winterlauf - Gefrorener Schnee kracht
unter den Füssen.
Der Bussard fliegt lautlos.

Sonntag, 7. Dezember 2008

Krähenpipi

Ein riesiger Schwarm Krähen zieht am wolkenverhangenen Himmel über mich hinweg. Ich hoffe inständig, das die herabfallenen Tröpfchen einem aufkommenden Regenschauer entspringen.