Sonntag, 22. April 2012

Die Woche in Zahlen KW 16



Die Woche in Zahlen.

Warum ich Sport treibe? Weil es mich glücklich macht. Weil ich gerne draußen bin. Und weil ich umschalten kann auf eine andere Welt. Raus aus dem miefigen, lauten, verqualmten Büro.
Switch on zweites (drittes? viertes?) Ich.
 
Das Sportler-Ich. Ich sehe mich leichtfüßig den Waldweg hochlaufen und über die bemoosten Bäume springen. Die Eleganz wird nur noch getoppt vom delphingleichen Gleiten über die türkisblauen Kacheln. Mächtig trete ich in die Pedale um endlos scheinenden Weiten mit dem Rennrad zu überbrücken.

Ganz so ist es natürlich nicht. Eigentlich ist es gar nicht so. Trotzdem schreibe ich akribisch meine Zeiten und Werte in einer Exceltabelle auf. Nur so. Zurechtstutzen auf ein realistisches Maß. Was aber meiner Freude keinen Abbruch tut. Mein Controller-Ich und mein Sportler-Ich verstehen sich gut.

 
Erfunden für weitere Motivation und für das realistische Maß sollte das obenstehende Diagramm eigentlich nur eine Ergänzung zu meinem Blog werden. Der Blog ist dazu gedacht, in Bildern und Texten kleine Momente der Freude zu sammeln.

Mit Erschrecken bemerke ich, dass die schnöde Zahl der Hauptinhalt dieses Blogs zu werden droht.


Ich gebiete Einhalt! Macht mehr Bilder. Textet den Spaß! Es lebe die Romantik!





Sonntag, 15. April 2012

Die Woche in Zahlen



Die Wochen in Zahlen. Dient mir zur Motivation und wirkt effektiv gegen den Selbstbetrug.
In dieser Woche: 
Weiterhin bin ich vorsichtig mit dem Laufen. Ich laufe sehr langsam. Aber regelmäßig sollte es schon sein.
Zwei Radtouren sind auch dabei gewesen. 
Nur das Schwimmen habe ich nicht geschafft.



Sauwetter

So sah die Wettervorhersage aus. 



Da aber heute die letzte Chance auf eine zweite Radtour in dieser Wocher war, musste ich los. 
Das Motto  "Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung" 
habe ich beherzigt und mich in Goretex und Neoprenfüßlinge gehüllt.


 Es regnet. Mal mehr mal weniger stark. Aber nie "nicht". 
Bei ungefähr 2° bis max. 5°C fühle ich mich überhaupt nicht kalt.
Ich kann diesen Regentag sogar geniessen. Die Kleidung hält, was sie versprochen hatte.
Erst nach 45 Km fühlte ich mich ein wenig kalt, aber da war ich schon fast wieder daheim.





Etwas Mädchenhaft mögen diese Accessoires anmuten 
und der Überprüfung durch die Stilpolizei nicht standhalten: 

Aber sie haben mir den Arsch gerettet: 
Trocken und lebendig dank Rücklicht und Schutzblechen.

Samstag, 14. April 2012

Einfach nur schön








Abends nach der Arbeit noch schnell eine Runde, das Wochenende soll ja wieder nass werden.